Schützenkompanie-Flaurling


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Schützenheim

1989 wurde erstmals das Thema Schützenheim ins Gespräch gebracht und 1991 waren die Pläne fertig gestellt.
Den Rohbau, der an das Gemeindezentrum angeschlossen ist, ließ die Gemeinde von der Fa. Schwanninger erbauen.
Der größte Teil der Arbeiten wurde aber von den Schützen selbst geleistet, denn viele haben einen handwerklichen Beruf erlernt, der ihnen hier zugute kam. Das Verputzen der Wände übernahm Josef Mittermair sen. und Othmar Mittermair, die Malermeistern Claus Markt und Walter Wille übernahmen die Malerarbeiten. Günter Waldhart installierte das Elektrische. Jegliche Schlosserarbeiten wurden von Martin Mittermair und Leo Öfner übernommen. Beim Verlegen der Fliesen waren Josef Konrad und Herbert Perstaller fleißig bei der Sache und Tischlerarbeiten erledigten Josef Mittermair jun., Waldhart Franz und selbstverständlich der Tischlermeister Kirchmair Max“.

Die Übrigen arbeiteten fleißig als „Handlanger“ und beschleunigten so die Arbeiten.

Finanziell wurden die Schützen von der Gemeinde und von der sehr spendablen Dorfbevölkerung unterstützt, ohne deren Hilfe der Bau von vornherein nicht möglich gewesen wäre.

Ein Jahr lang wurde intensiv gearbeitet und bei der Jahreshauptversammlung (Ostermontag 1992) fand man sich schon im neuen Schützenheim.
Am 08.11.1992 wurde das Schützenheim offiziell eröffnet. Zu diesem Anlass rückten 37 Mann und zwei Marketenderinnen der Kompanie Flaurling, die Musikkapelle Flaurling, Fahnenabordnungen der Feuerwehr und des Kameradschaftsbundes, Abordnungen von Zirl, Inzing und Hatting aus.

Nach der Messe, die von Pfarrer Anton Endhofer feierlich zelebriert wurde, marschierte man zum Gemeindezentrum um das Heim gebührend einzuweihen. Den Schießstand eröffnete Bürgermeister Josef Haas und verewigte sich gleichzeitig mit Platz 10 auf der Ehrentafel.

Das Schützenheim ist jeden Freitag ab 19.30 Uhr geöffnet und bietet allen Schützen, Dorfbewohnern und Dorfbewohnerinnen die Möglichkeit in gemütlicher Runde zusammen zu sitzen oder sich am Schießstand zu erproben.

Schießen ist ein ruhiger Sport, fördert die Konzentration und dient als guter Ausgleich für die Hektik und den Stress, die der Alltag mit sich bringt.

Auch finden immer wieder größere Veranstaltungen im Schützenheim statt, bei denen sich die Dorfbevölkerung rege beteiligt, wie zum Beispiel das Dorfschießen und das Josef Windegger Gedenkjassen.

Um das Schützenheim „gut in Schuss“ zu halten, haben sich mehrere Mitglieder der Kompanie gemeldet, um freiwillig den Ausschank zu betreiben, und als Schießwart die Schießfreudigen zu betreuen. Natürlich sind diese auch für die Reinigung zuständig. Für diese ehrenamtliche Arbeit gebührt ihnen ein besonderer Dank.



Die Jahrestiefschuß- Scheibe 2012
ist unserem Oberjäger und Zeugwart Friedl Waldhart
zum 60.er gewidmet.

Die Scheibe mit Friedl Waldhart wird demnächst hier zu bestaunen sein !


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